HOME

Leitbild

Der Thalberghof steht für traditionelle Küche im Wandel der Jahreszeit und auf Wunsch auch Exquisites. Er bietet seinen Gästen ein gutes Service, einzigartige Aussicht und 7 Themenzimmer: Afrika, Rosen, Steine, Familie, Jagd, englisches und indisches Zimmer.

Durch ebene Spazierwege und eine asphaltierte Zufahrtsstraße ist der Thalberghof für jedermann erreichbar. Familie Radl, die den Thalberghof seit Februar 2011 gepachtet hat, spricht eine Vielfalt von Gästen an. Vor allem Radfahrer, Wanderer, Erholungssuchende und alle, die einen schönen Ausblick auf das Aichfeld genießen wollen.

Der Thalberghof bietet eine absolut ruhige Lage und ein optimales Ambiente besonders für Taufen, Geburtstagsfeiern, Hochzeiten und Firmen- und Weihnachtsfeiern. Familie Radl wird Sie freundlich und offen empfangen und freut sich auf Ihr Kommen.

 

 

Öffnungszeiten

Montag & Dienstag: Ruhetag
Mittwoch ab 14:00 Uhr 
Donnerstag bis Sonntag von 10:00 - 24:00 Uhr 

Dienstag geöffnet für Seminare und geschlossene Veranstaltungen 
An Feiertagen geöffnet!

Die Geschichte des Thalberghofs

"Eine Sommerfrische unweit von Knittelfeld…" so betitelte bereits im Jahr 1952 die Murtaler Zeitung den Thalberghof. Einst wurde hier Pferdezucht betrieben. Später kamen eine Schmiede sowie eine Schuhmacherwerkstatt dazu.
Wegen der einmalig schönen Lage beschloss die Verwaltung des Gutes Landschach 1929, diesen von Wald umgebenen Besitz vom Bauer Etschmayer zu kaufen und hier in 822m Seehöhe ein Alpenhotel zu errichten. Während man das Wohngebäude in seinem ursprünglichen Zustand beließ, wurden der Stall und die Schuhmacherwerkstätte zum heutigen Gasthof umgebaut.

Bereits am 9. Oktober 1932 fand die feierliche Eröffnung statt.

Als Pächter konnte Hr. Franz Kletzl verpflichtet werden und sein erster Gast, der hier nächtigte, war ein Hr. Süß aus Knittelfeld. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich der Thalberghof zu einem beliebten Ausflugsziel und vor allem in den Sommermonaten hielten zahlreiche Gäste aus Wien und Graz, ja sogar aus Italien hier ihre Sommerfrische. Im Winter waren es vor allem die Schifahrer. So wurden bis in die 60er Jahre Er- und Sie-Läufe ausgetragen und alles, was im Aichfeld Rang und Namen hatte, war vertreten. SchülerInnen des Realgymnasiums Knittelfeld und von den Hauptschulen erhielten hier ihren Unterricht in der Technik des Schilaufs.

1935 waren die Pensionspreise:

  • Juli, August: 5.00 Schilling
  • die übrigen Monate: 4.50 Schilling
  • im Winter kamen noch 50 Groschen Beheizungszuschlag dazu